Category Archives: Stadtfuehrungen

Babylon Berlin oder der Tanz auf dem Vulkan

 

Rundgang
Der Kurfürstendamm war in den “Goldenen Zwanzigern” DAS Zentrum des Berliner Nachtlebens.
Die Weimarer Republik war instabil, die wirtschaftliche Lage ebenso. Die, die es sich leisten konnten, wollten sich einfach nur vergnügen – die Anderen arbeiteten oft im Nachtleben als Chauffeure, Portiers, Animiermädchen.
Ein brodelnder Kessel von Unsicherheit und Ekstase. Keine andere deutsche Serie fängt die Atmosphäre der übervölkerten Metropole besser ein als  “Babylon Berlin”

Aber in Charlottenburg, am und in der Nähe des Kurfürstendamms, gab es neben Nachtklubs und Spelunken auch Hochkultur. Die vielen Kudamm-Bühnen feierten rauschende Erfolge, die ersten “Lichtspielhäuser” Deutschlands öffneten hier – auf dem Boulevard des “reichen Berliner Westens”, wie es damals hieß.

Charlottenburg war aus vielerlei Gründen auch das Viertel der Bohème. Hier wohnten oder trafen sich in den vielen Kaffeehäusern und Bars Bildhauer, Schriftsteller, Schauspieler. Persönlichkeiten, die auch heute noch einen Namen haben, wie die wunderbare Jeanne Mammen, George Grosz, Richard Strauß, Else Lasker-Schüler …

Während unser Stadtführung Berlin 20er Jahre unternimmt unser Guide mit Ihnen eine spannende, lehrreiche Zeitreise durch das aufregende Berlin vor der Machtübernahme durch die Nazis – zu Fuß über den Kurfürstendamm und durch Charlottenburg.

Stadtrundfahrt
Mit dem Bus zeigen wir Ihnen neben dem Kurfürstendamm und Charlottenburg weitere Hot Spots der Goldenen Zwanziger. Und wir gehen natürlich auf die wunderbare Serie “Babylon Berlin” ein. Folgen Sie den Spuren von Lisa ….wo stand die rote Burg, in der sie am Tag Mordfälle bearbeitete, wo feierte sie nachts und verwöhnte die Gäste im Separee? Sie sehen auch Originalschauplätze der Serie. Die Welt der Zwanziger öffnet ihre Türen für Sie.

Eckdaten:

  • Art der Tour: privater Rundgang/Rundfahrt für geschlossene Gruppen
  • Termin: wunschgemäß
  • Dauer: 2-3 Std.
  • Startort: Rundgang: Nähe Gedächtniskirche oder oder an Ihrem Hotel in der City -West
  • Personenzahl: 1-20 Pers., darüber hinaus benötigen Sie weitere Guides
  • Sprachen: dt., engl., alle gängigen Sprachen auf Anfrage.

Kontakt für unverbindliche Beratung und Buchung:

Das Berlin der 20er Jahre – weit entfernt und doch ganz nah

30 Jahre Mauerfall – die Tour zum Thema

Entlang des ehemaligen Todesstreifens vom Checkpoint Charlie bis zum Reichstag. Erfahren Sie von unserem Experten, warum Checkpoint Charlie als das Symbol des Kalten Krieges gilt. Folgen Sie der Pflasterstein-Reihe, die heute den Mauerverlauf anzeigt, und sehen Sie das letzte große Stück Mauer im Bezirk Mitte, einst durchlöchert von den “Mauerspechten”. Erfahren Sie mehr über den Todesstreifen, der zwischen der bekannten Mauer zum “Klassenfeind” und der Hinterland-Mauer lag, mit Sperranlagen fast undurchdringlich gesichert.
Unser Guide hat viele Geschichten für Sie – über spektakuläre Fluchten, Tunnelbau, Leben im Schatten der Mauer, über bizarre Pressekonferenzen zum Bau und Fall der Mauer, auch über die Entwicklung des Kalten Krieges von der Potsdamer Konferenz bis zum Nov. 1989, über die zähen Verhandlungen Kanzler Kohls mit den Siegermächte, die nach langem Zögern einer Wiedervereinigung zustimmten.
Wie war das Leben in der geteilten Stadt? Was führte zum Fall der Mauer? Der beste Weg nach West-Deutschland? Was passierte in Ost-Berlin im Vorfeld des Mauerfalls? War die DDR noch zu retten?
Auf diese und viele andere Fragen gibt Ihnen unser Guide gern Antworten und bereitet Ihnen eine überaus spannende und lehrreiche Zeit –  während unserer Stadtführung Berliner Mauer.

Highlights auf dieser Tour:

Entlang des ehemaligen Mauerstreifens vom Checkpoint Charlie zum Brandenburger Tor – über: Friedrichstr., längstes Stück Mauer in Berlin-Mitte, Topografie des Terrors, Martin-Gropius-Bau, Berliner Abgeordnetenhaus, Stresemannstr., Potsdamer Platz, Sony-Center, Holocaust Memorial, Brandenburger Tor,  Regierungsviertel, Reichstag …

Die Länge dieser Tour beträgt i.d.R. 2 Std. Es besteht allerdings die Möglichkeit, zu verlängern und mit unserem Guide zur Mauergedenkstätte Bernauer Str. zu fahren (S-Bahn, Ticket erforderlich, ür Gruppen bis max. 15 Pers.)

Eckdaten:

  • Art der Tour: Private , individuelle Stadtührung zu Fuß.
  • Termin: nach Ihren Wünschen
  • Dauer: i.d.R. 2 Std., Verlängerung möglich.
  • Startort: Checkpoint Charlie, Brandenburger Tor oder Reichstag
  • Stadtführer: kenntnisreiche Guides, Experten für den Kalten Krieg
  • Personenzahl: 1- 20 Pers, darüber hinaus sind zusätzliche Guides  erforderlich.
  • Sprachen: dt., engl., weitere Sprachen auf Anfrage

Unverbindliche Beratung und Buchung:

Geschichten aus dem Kalten Krieg …

 

Ein spannender Rundgang durch das berühmte Szeneviertel

Mythos Kreuzberg – kein interessierter Besucher kommt an diesem spannenden Viertel vorbei, eine Stadtführung durch Berlin Kreuzberg ist ein Muss.

Stadtführung Berlin Kreuzberg - Schlesische Str.Gebaut als Arbeiterviertel während der ersten Bevölkerungsexplosion des 19.Jahrhunderts,
finden Sie hier noch zusammenhängende Hauserzeilen mit der typischen Berliner Mietkasernen-Architektur, die die Luftangriffe des 2.Weltkriegs überlebt haben.
Dennoch war Kreuzberg bis in die 80er Jahre hinein ein recht heruntergekommener Ort.
Schon in den Fünfzigern lebten hier viele Künstler und Intellektuelle, die den morbiden Charme des Kiezes zu schätzen wussten.
Mitte der Sechziger wurde der Grundstein für das spätere Multikulti Viertel gelegt. Mit der Ansiedlung vor allem türkischer “Gastarbeiter” kam ein weiteres Element zur Kreuzberger Melange hinzu.

Stadtführung Berlin Kreuzberg - Mietskasernen

Junge Menschen, in den 70er/80er Jahren aus der BRD ins magische West-Berlin gezogen, bevorzugten das heruntergekommene Kreuzberg wegen der billigen Mieten. Es entwickelte sich das legendäre Nachtleben, das die Gebrüder Blattschuss mit Ihrem Lied “Kreuzberger Nächte sind lang” verewigten.
Auch politisch ist das Viertel bis heute in Bewegung, es ist links, grün und renitent – gerade heute ein Hort des Widerstandes gegen die auch in Berlin grassierende Gentrifizierung durch profitorientierte Investoren.
Ein Kiez der Kontraste – Hausbesetzungen, Krawalle, Polizei-Aktionen, aber auch Kinderläden, Soziales Engagement, multikulturelle Toleranz machten und machen Kreuzberg zu einem der buntesten Kieze der Hauptstadt.

Spüren Sie während dieser vielschichtigen Stadtführung durch den spannendsten Kiez Berlins mit unserem Guide der wechselvollen Geschichte Kreuzbergs nach und besuchen Sie versteckte Highlights jenseits der Touristenpfade.

Private Stadtführung Kreuzberg – Highlights:

Kottbusser Tor, Landwehrkanal, Oranienstr., entlang des ehemaligen Mauerverlauf, Engelbecken, Mariannenplatz, Markthalle Neun, Lausitzer Platz, Görlitzer Park, Wrangelkiez, Schlesisches Tor u.v.m. – je nach Länge

Eckdaten:

  • Art der Tour: Private Stadtführung f. geschlossene Gruppen
  • Termin: ganz nach Ihren Wünschen
  • Dauer: ab 2 Std.
  • Startort: z.B. Kottbusser Brücke, Landwehrkanal
  • Personenzahl: 1-20 Pers., bei höherer Pers.zahl muss die Gruppe geteilt werden.
  • Sprachen: dt., engl., alle gängigen Sprachen auf Anfrage.

Bitte kontaktieren Sie uns:

Stadtführung Berlin Kreuzberg  – mehr Berlin für Neugierige

Hinterhöfe in Berlin-Mitte – ein Spaziergang

Während dieses spannenden Rundgangs schauen wir uns mit Ihnen die “Spandauer Vorstadt” an, das heutige Szeneviertel rund um den Hackeschen Höfe.

Wenn man heute noch einen Eindruck des alten Berlin, des Berlins der Vorkriegszeit, bekommen möchte, dann hier. Ein Stadtviertel voll mit Geschichte und Geschichten, mit denen unser kenntnisreicher Guide Sie bestens unterhalten wird.

Stadtführung Berlin Hinterhöfe - Hackesche HöfeVom Hackeschen Markt geht es zum “Haus Schwarzenberg”, mit seinen Höfen, die noch sehr anschaulich zeigen, wie das gesamte Viertel einmal ausgesehen hat, als hier noch eine Arme-Leute-Gegend war. In den wilden Nachwendezeiten haben Künstler das leerstehende Areal besetzt und ein auch heute noch beliebtes Kulturzentrum geschaffen.
Der Kontrast zu benachbarten Hackeschen Höfen könnte kaum größer sein. Deutschlands größtes geschlossenes Hinterhof-System ist der Publikums-Magnet in der Spandauer Vorstadt.

Wir laufen durch die kleinen Straßen und malerischen Gassen und durch Hinterhöfe, in denen die Zeit fast stehen geblieben ist, die die Atmosphäre des 18.Jahrhunderts noch erahnen lassen.
Schlendern Sie mit uns durch die Sophie-Gips-Höfe. Wo einst eine Fabrik war, befindet sich heute die wunderbare Kunstsammlung des Ehepaars Hoffmann.
Oder durch die Heckmann-Höfe neben der Neuen Synagoge, einst gebaut für die Arbeiter des Unternehmers Heckmann, der hier mit einer Kupferschmiede erfolgreich wurde.
Und natürlich dürfen wir Clärchens Ballhaus nicht vergessen, dass seit den 20er Jahren aus dem Nachtleben des Viertels nicht wegzudenken ist.

Unsere Stadtführung Berlin Hinterhöfe ist eine spannende Zeitreise durch 300 Jahre Berliner Geschichte.

Höhepunkte der Tour:

U.a.: Hackesche Höfe, Sophienstr., Sophienhöfe, Sophie-Gips-Höfe, Sophienkirche, Große Hamburger-Str., Jüdischer Friedhof, Oranienburger Str.,  Neue Synagoge, Heckmannhöfe, Clärchens Ballhaus …

Eckdaten:

  • Art der Tour: private, individuelle Stadtführung zu Fuß
  • Termin:  nach Wunsch
  • Dauer: ca. 2 Std.
  • Startort:  i.d.R.  S-Bhf Hackescher Markt
  • Personenzahl: 1-20 Pers., für eine höhere Pers.zahl benötigen Sie zusätzliche Guides
  • Guide: professionell, engagiert, beantwortet gern Ihre Fragen
  • Sprachen: dt., engl., – weitere Sprachen auf Anfrage

Beratung und Buchung hier:

Stadtführung Berlin Hinterhöfe – das Alte Berlin hautnah

Ein Gang durch die Spandauer Vorstadt (Scheunenviertel)

Vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten lebten in Berlin mit etwa 155.000 Juden,
und bildeten die größte jüdische Gemeinde in Deutschland. 55.000 Berliner Juden wurden in den Konzentrationslagern umgebracht. Heute umfasst die Jüdische Gemeinde hier etwa 12.000 Mitglieder.

Es gab in Berlin kein Ghetto, die Juden wohnten verteilt über die ganze Stadt, vor allem auch im reichen Westen Berlins in Schöneberg und Charlottenburg.
In der Spandauer Vorstadt, die wir Ihnen auf unserer Stadtführung Jüdisches Berlin zeigen möchten, gab es allerdings auf relativ kleinen Raum viel jüdisches Leben  – ganz in der Nähe des ältesten Jüdischen Friedhof der Stadt (1671) und der Neuen Synagoge von 1866.  Hier befinden sich auch heute jüdische Schulen und Sozial-Einrichtungen und einige koschere Restaurants.

Viele Zeugnisse jüdischen Lebens sind auf immer verschwunden, aber unser kompetenter Stadtführer gibt Ihnen auf dieser Tour einen fundierten und lebendigen Überblick von dem, was war und geblieben ist. Er zeigt Ihnen auch die hier entstandenen Mahnmäler, die eindrucksvoll
von der Auseinandersetzung mit diesem schwierigen Thema zeugen.

Stadtführung Jüdisches Berlin – Highlights:

Hackescher Markt, Hackesche Höfe, Ort des Jüdische Aufstands (Rosenstr.), Heidereutergasse (Ort der ältesten Synagoge in Berlin), Auguststr., Sophienstr., Koppenplatz, Große Hamburger Str. (“Toleranzstr.), ältester jüdischer Friedhof (Grabstein von Moses Mendelsohn), Neue Synagoge, Heckmannhöfe, orthodoxe Synagoge von Adass Jisroel  uvm …

Eckdaten:

  • Art der Tour: Private, nicht-öffentliche Stadtführung für Sie und Ihre Gruppe
  • Termin: nach Wunsch
  • Dauer:  2 Std.
  • Startort: Hackescher Markt,  S-Bhf.
  • Personenzahl: 1 – 20 Pers., ab 21 Pers. benötigen Sie weitere Guides
  • Guide: unsere professionellen Guides sind kompetent und aufgeschlossen
  • Sprachen: dt., engl. – viele weiteren Sprachen auf Anfrage

Unverbindliche Beratung und Buchung:

Berlin intensiv mit Berlin Tour and Guide

Auf den Spuren des alten Scheunenviertel – ein Spaziergang

Zur Zeit des Großen Kurfürsten wurden 1670 wegen der hohen Feuergefahr Scheunen im Stadtgebiet Berlins verboten. So entwickelte sich ein „Scheunenviertel“ außerhalb der alten Stadt.
Am heutigen Alexanderplatz befand sich der Viehmarkt, dort benötigte man Scheunen
für Stroh und Viehfutter, auch diese wurden nördlich der Stadtmauer etwa zwischen dem heutigen Hackeschen Markt und dem Rosa-Luxemburg-Platz errichtet.

Unter dem Preußenkönig Friedrich-Wilhelm I. mussten sich 1737 sich die Juden, die kein eigenes Haus besaßen, im Scheunenviertel niederlassen. So wurde dieses Viertel auch durch jüdische Kultureinflüsse geprägt, hier entstand die erste jüdische Synagoge in der Heidereutergasse und 1671 der Jüdische Friedhof in der Großen Hamburger Straße.

Hackesche Höfe Bezirk Mitte ScheunenviertelAb 1870 wurde Berlin zur größten Industriestadt in Europa, im Rahmen der daraus resultierenden Bevölkerungs-Explosion entstanden die berühmten Mietskasernenviertel, die allerdings bei weitem nicht ausreichten, dem Bevölkerungszuwachs Herr zu werden. Viele Neuankömmlige zogen ins Scheunenviertel, eine qualvolle Enge war die Folge.
Wer nicht arbeite verbrachte seine Zeit in den zahlreichen Kneipen, die hier entstanden, billiges Arbeitervergnügen, das dann aber Anfang des 20. Jahrhunderts auch das Bürgertum auf der Suche nach spannenden Nächten hierherzog. Es war die große Zeit der Ringvereine, mafiöse Vereinigungen, die hier alles unter ihrer Kontrolle hatten.

Die berühmteste Kneipe im Scheunenviertel war gewiss die Mulackritze in der Mulackstraße. Hier verkehrten u.a. Marlene Dietrich und Claire Waldorff. Diesen legendären Ort gibt es nicht mehr. Er wurde 1951 geschlossen und 1964 abgerissen. Das komplette Interieur konnte von Charlotte von Mahlsdorf gerettet werden und kann in ihrem Gründerzeit-Museum in Mahlsdorf besichtigt werden.
In der Weimarer Republik war das Viertel Schauplatz von antisemitischen Ausschreitungen, hier lebten viele arme Ostjuden.

Das alte Scheunenviertel in seiner ursprünglich Form existiert nicht mehr. Die Gegend um den Rosa-Luxemburg-Platz wurde in den 20er und 30er Jahren komplett neu gestaltet. Nur Straßennamen, wie Almstadt-, Mulack- oder Linienstraße erinnern noch an alte Zeiten.
Oft  wird “Scheunenviertel” heute mit der Spandauer Vorstadt gleichgesetzt, wenngleich es nur der östliche Teil der „Vorstadt am Spandauer Tor“ war.
Mit Scheunenviertel verbindet man denn heute auch eher das hier entstandene Szeneviertel. Hier steppt der Bär vor allen an Wochenenden.

Begeben Sie sich während der Stadtführung Scheunenviertel auf eine spannende Zeitreise in diesen alte Berliner Kiez mit seiner wechselvollen Geschichte. Unser kenntnisreicher Guide präsentiert Ihnen Fakten und Anekdoten, die diesen Stadtrundgang zu einem Erlebnis machen.

Highlights der Tour:

U.a.: Hackescher Markt, Hackesche Höfe, Rosenthaler Str,, Neue Schönhauser Str.,  Mulackstr., Sophienstr. Sophie-Gips-Höfe, Sophienkirche, Große Hamburger-Str., Auguststr., Clärchens Ballhaus, Koppenplatz,  …

Eckdaten:

  • Art der Tour: Privater Rundgang  nur für Sie.
  • Termin: ganz nach Wunsch
  • Dauer: ca. 2 Std.
  • Startort:  S-Bhf Hackescher Markt
  • Personenzahl: 1-20 Pers., bei mehr Pers. benötigen Sie zusätzliche Stadtführer.
  • Guide: unsere Guides wissen auf (fast) jede Berlin-Frage eine Antwort
  • Sprachen: dt., engl., alle gängigen Sprachen auf Anfrage

Unverbindliche Beratung und Buchung:

Stadtführung Scheunenviertel – das alte Berlin lebt.

…zwischen Szeneviertel, sozialem Brennpunkt
und ländlicher Idylle

Ein Spaziergang durch „Böhmisch-Rixdorf“

Schlendert man in der Nähe des Richardplatzes durch Berlins Bezirk Neukölln, so wähnt man sich an manchen Ecken auf dem Lande und weit entfernt von der Metropole Berlin. Kleine

Häuser aus dem 18. Jahrhundert von alten Mauern umfasst, in üppigen Gärten – eine Idylle.

Am Richardplatz, dem ehemaligen Dorfanger von Böhmisch-Rixdorf, erfreut den Spaziergänger die Bethlehemkirche, die spätmittelalterliche mit Feldsteinen erbaute Dorfkirche. Hier stößt man auch auf die historische Schmiede. Sie wurde 1624 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, noch immer werden hier Schmiedewaren gefertigt.– Kaum zu glauben, dass man sich hier mitten in Berlin befindet.

Stadtführung Neukölln, Rixdorf KircheIm Jahr 1737 wurde hier ein Dorf von böhmischen – protestantischen – Religionsflüchtlingen gegründet, sie durften sich hier auf Einladung des preußischen Königs Friedrich-Wilhelm I. niederlassen und gründeten so „Böhmisch Rixdorf“.
Während der Bevölkerungs-Explosion in der 2. Hälfte des 19.Jahrhunderts wuchs Rixdorf – die typischen Berliner Mietskasernen-Siedlungen entstanden auch hier. Berühmtheit erlangte Rixdorf Ende des 19. Jahrhunderts, das hiesige Nachtleben wurde berühmt-berüchtigt. „In Rixdorf is Musicke“ hieß es.
1912 wurde zum Geburtstag Wilhelm II..der Bezirk in Neukölln umbenannt, Rixdorf war zu sehr zum Symbol für schlüpfrige Unterhaltung geworden.

Heute zeigt sich in Neukölln-Nord, zu dem das alte Rixdorf gehört, ein spannender Mix aus Szeneviertel („Kreuzkölln“), migrantisch geprägtem Leben und dörflicher Idylle – nicht frei von Konflikten, aber ein lebendiger, lebenswerter Ort der Kontraste. So existiert auch das alte Böhmisch-Rixdorf weiter, mit seinen Gärten, wie dem wunderbaren Comeniusgarten, historischen Gebäuden aus dem 17.Jahrhundert, großbürgerlichen Villen, Mietskasernen – mit Berlinern, Zugezogenen, Hipstern und Touristen.

Lassen Sie sich von unserem kundigen Guide während der Stadtführung Berlin Neukölln das alte Böhmisch-Rixdorf zeigen und die Verwerfungen der letzten 250 Jahre erklären – ein spannender, manchmal nostalgischer, manchmal kontroverser Blick in die Vergangenheit und Gegenwart.

Eckdaten:

  • Art der Tour: Private Stadtführung nur für Sie (und Ihre Gruppe)
  • Termin: nach Wunsch
  • Dauer: ca. 1,5 Std.
  • Startort: i.d.R. Richardplatz
  • Guide: wir setzen ausschließlich kundige, erfahrene Stadtführer*innen ein
  • Personenzahl:
    Stadtführung zu Fuß: bis max 20 Pers., darüber hinaus benötigen Sie weitere Guides

Unverbindliche Beratung und Buchung:

Spannendes Berlin-Neukölln – zwischen dörflicher Idylle und  Großstadt-Hektik …

Vom Kulturforum zum Regierungsviertel – eine kleine Reise durch Berlins Architekturgeschichte.

Wir beginnen unser “Stadtführung Architektur Berlin”  am Kulturforum, das Anfang der Sechziger Jahre anhand des Masterplans von Hans Scharoun verwirklicht wurde. Dieser herausragende Architekt wollte fort von der typischen Berliner Blockbebauung und hin zu weiten, offenen Flächen. In der Nähe des kriegszerstörten Potsdamer Platzes konnte er dieses verwirklichen. Das herausragende Bauwerk ist hier die Philharmonie, größter Konzertsaal der Stadt mit exzellenter Akustik.

Weiter geht es zum Potsdamer Platz. Hier wurden nach der Wende direkt westlich des ehemaligen Mauerverlaufs zwei Quartiere geschaffen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – Daimler- und Sony-Center, ein unbedingtes Muss für Architektur-Interessierte.

Das Daimler Center glänzt durch perfekte postmoderne Architektur – hier haben in den 90er Jahre die besten zeitgenössischen Architekten Ihre Kunst gezeigt. Der Masterplan stammt von Renzo Piano, weitere Mitwirkende waren u.a. Sir Richard Rogers, Arata Isozaki sowie Hans Kollhoff.
Das gegenüberliegende Sony-Center mit seiner Glas-/Stahlarchitektur steht im spannenden Kontrast zum benachbarten Daimler Quartier und gilt zu Recht als Meisterwerk von Helmut Jahn. Sieben Gebäude um eine zentrale Plaza, bedeckt mit einem zeltähnlichen Dach, das von weitem wie ein schneebedeckter Berg aussieht, das Symbol für den Fujijama, den heiligen Berg Japans.
Auch am benachbarten Leipziger Platz gibt es interessante moderne Architektur zu bestaunen. – unter anderem von Hillmer und Sattler.

Weiter gehts Richtung Holocaust Mahnmal von Peter Eisenmann und dann zum Brandenburger Tor. Hier beschäftigen  wir uns mit Preußens Glanz und Gloria sowie dem Architekten Langhans, der das Tor nach den Propyläen der Akropolis in Athen geschaffen hat – ein Meisterwerk des frühen Klassizismus.

Zum Schluss führt Sie unser Guide ins neue Regierungsviertel, gebaut in den 90er Jahren um ein altes Gebäude herum, den Reichstag, Sitz des Bundestages. Wie der Name schon sagt, wurde dieses historische Gebäude im Deutschen Kaiserreich gebaut, schon als Parlament. Der Reichstag von Paul Wallot gilt mit seiner wuchtigen Fassade im Neo-Renaissance-Stil als ein Baudenkmal von Weltruf.

Nördlich vom Parlamentsgebäude entstanden nach der Wende die drei wichtigsten neuen Regierungsgebäude, das “Band des Bundes“, geschaffen von Schultes und Braunfels, ein
beeindruckendes Manifest demokratischen Bauens.
Nördlich vom neuen Regierungsviertel entstand bis 2006 der neue Hauptbahnhof von Meinhard Gerkan – ein würdiger Abschluss dieses spannenden Rundgangs.

Die Highlights

Kulturforum mit Philharmonie, Potsdamer Platz, Sony Center/Daimler Center,  Leipziger Platz mit Kanadischer Botschaft, Holocaust Memorial, Pariser Platz mit DZ-Bank (Gehry), Akademie der Künste (Günter Behnisch), Regierungsviertel, Band des Bundes, Kanzleramt, Reichstag, Hauptbahnhof

Eckdaten:

  • Art der Tour: Privater, individueller Rundgang  für geschlossene Gruppen
  • Termin: nach Absprache
  • Dauer: 2 Std.
  • Startort: Kulturforum
  • Personenzahl: 1-20 Pers.
  • Guide: Unser engagierter Stadtführer ist Experte für moderne und klassische Architektur
  • Alternative: Architektur-Stadtrundfahrt, ab 2 Std.
  • Sprachen: dt., engl., alle gängigen Sprachen auf Anfrage.

Unverbindliche Beratung und Buchung:

Stadtführung Architektur
– für Berlin Fans und solche, die es werden wollen.

Ein entspannender Ausflug ins schöne Potsdam

Während einer Potsdam Stadtführung zeigt Ihnen Ihr persönlicher Guide die schönsten Seiten dieser pittoresken Stadt.

Als Friedrich II., später bekannt als “der Große”, 1740 König wurde, war Potsdam nichts weiter als ein kleines Dorf in sumpfigem Gelände – weit entfernt von der preußischen Hauptstadt Berlin.
Potsdam-Sanssouci1Doch der junge Herrscher eines – noch – kleinen Königreiches hatte es sich in den Kopf gesetzt, hier seine Sommerresidenz zu bauen – auf dem Wilden Berg, dort wo sein Vater ein bescheidenes Anwesen hatte.
Nach seiner Thronbesteigung setzte Friedrich schnell seinen Plan um und es entstand seine kleine, aber feine Sommer-Residenz Sanssouci (“ohne Sorge”), sein Lieblingsschloss, in dem er sich vom politischen Geschäft in Berlin erholen konnte.
Auch Dörfchen Potsdam profitierte – es wurde unter dem König zu einer prächtigen Residenz- und Garnisonstadt ausgebaut – mit Bauten und Gärten, die den Besucher auch heute noch faszinieren. Ein preußisches Arkadien entstand.

Ein knappes Jahrhundert später setzte Friedrich Wilhelm IV. das fort, was Friedrich II. begonnen hatte. Auch dieser König liebte Potsdam und verschönerte Stadt und Umgebung mit herrlichen, an italienische Architektur angelehnten Schlössern und Landhäusern. Der nach den Uffizien in Florenz gebaute gewaltige Orangeriepalast zeugt davon.

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Aber was wären Schlösser ohne Gärten? Schon Friedrich ließ südlich von Sanssouci einen verspielten Barockgarten anlegen, im 19. Jahrhundert folgten die damals modischen Landschaftgärten, die ihr Vorbild in England haben. Die besten Architekten ihrer Zeit (Schinkel, Persius, Stüler, Gontard) schufen mit den Gartenarchitekten Peter Josef Lenné und dem Fürsten Pückler ein Gesamtkunstwerk, das heute aus gutem Grund zum Unesco World Heritage

Flanieren Sie mit unserem Guide während einer Stadtführung Potsdam durch die charmante Innenstadt Potsdams mit Altem und Neuen Markt und dem wiederaufgebauten Stadtschloss. Lernen Sie das komplett erhaltene Holländische Viertel und die barocke Stadterweiterung kennen und wandeln Sie auf den Spuren Friedrich des Großen durch Park und Schloss Sanssousi.
Oder lernen Sie den herrlichen Orangeriepalast und das Neue Palais kennen, das größte Schloss, das Friedrich II. jemals bauen ließ.
Und im nahegelegen Krongut Bornstedt lassen Sie diese erholsame Stadtführung mit deftiger Brotzeit und Bier ausklingen.

Ein Ausflug mit Stadtführung in Potsdam bietet dem Berliner und seinen Gästen eine herrliche Abwechslung zu dem Gewusel der nahegelegenen Metropole.

Eckdaten:

  • Art der Tour: Persönliche Stadtführung für Sie und Ihre Gruppe
  • Termin: nach Wunsch
  • Dauer: ab 2 Std. ab Potsdam, ab 4 Std. von Berlin (Rundfahrt)
  • Startort:
    Stadtführung zu Fuß – Start i.d.R. vor dem Hauptbahnhof.
    Stadtführung m. Fahrzeug – mit Start in Potsdam oder Berlin – Startort nach Wunsch.
  • Stopps: während einer Stadtführung / Stadtrundfahrt nach Wunsch
  • Personenzahl:
    Stadtführung zu Fuß –  bis 25 Pers.
    Stadtführung m. Fahrzeug – 1-2 Pers. Limousine, 3-7 Pers. Minivan,
    ab 8 Pers. Bus (versch. Größen)
  • Sprachen: dt., engl., span., franz., ital., – weitere Sprachen auf Anfrage

Kontakt für unverbindliche Beratung und Buchung:

Stadtführung Potsdam – die besondere Stadtführung im “Arkadien Preußens”

Nicht nur für Historiker

Berlin ist im europäischen Vergleich eine recht junge Stadt. Erst 1987 wurde auf beiden Seiten der Mauer ihr 750stes Jubiläum gefeiert.

Aber was hat die Stadt nicht alles erlebt!

Aus einer unwichtigen Handelsniederlassung an einer Furt über die Spree gelegen – mitten in der “Streusandbüchse des Reiches”, Brandenburg -, wurde erst eine kurfürstliche Residenzstadt und dann, ab 1701, die Hauptstadt des Königsreiches Preußens.
Nach Ende der napoleonischen Krieg hatte die Stadt eine gewaltige Bevölkerungsexplosion zu verkraften. Berlin wurde Industriestadt – Siemens, AEG und Borsig starteten hier Mitte des 19.Jahrhunderts durch.
Mit der Reichsgründung 1871wurde sie Hauptstadt des Deutschen Kaiserreiches und die wichtigste Metropole Deutschlands. Schon 1880 hatte Berlin 1 Million Einwohner und war damit neben London und Paris eine der größten Städte weltweit.

Pariser Platz Berlin Tiergarten Brandenburger Tor BerlinDie Verwerfungen des 20. Jahrhunderts, Weltkrieg I., die konfliktreiche Weimarer Republik, Nazizeit, Häuserkämpfe am Ende des Krieges – Berlin wurde bis zu 95% mehr oder weniger zerstört – dann Wiederaufbau, Wirtschaftswunder im Westteil, Teilung, Mauer, Wiedervereinigung und jetzt wieder ein Bevölkerungsexplosion mit allen Vor- und Nachteilen. Diese Stadt kommt nie zur Ruhe.

Während unserer historischen Stadtführung entweder zu Fuß durch das alte Stadtzentrum oder mit dem Bus durch die wichtigsten Teile Ost- und West-Berlins, entfaltet unser historisch gebildeter Guide das ganze Kaleidoskop der Entwicklung Berlins von den Anfängen bis hin zur Gegenwart.
Keine historische Schicht wird ausgelassen, die dazu gezeigten Monumente, Bauten, Denkmäler, Ruinen sprechen Ihre eigene Sprache.

Eine spannende Stadtführung mit kenntnisreichen, aber auch humorvollen Guide, geeignet nicht nur für Historiker, sondern für alle, die einen tiefen Blick in Berlins vielfältige, glorreiche aber auch leidvolle Vergangenheit werfen wollen.

Eckdaten:

  • Art der Tour: Private Stadtführung exklusiv für Sie (und Ihre Gruppe)
  • Termin: nach Absprache
  • Dauer: ab 2 Std.
  • Startort: z.B. Ihr Hotel, auf Wunsch auch Hauptbhf. und Flughäfen
  • Stopps: nach Ihren Wünschen – in Absprache mit dem Guide
  • Personenzahl:
    Stadtführung zu Fuß: bis max 25 Pers.,
    darüber hinaus benötigen Sie weitere Guides
    Stadtführung/Stadtrundfahrt: 1-2 Pers. Limousine, 3-7 Pers. Minivan,
    ab 8 Pers. Bus (versch. Größen)
  • Sprachen: dt., engl., span., ital., franz. und weitere Sprachen auf Anfrage

Kontakt für unverbindliche Beratung und Buchung:

Tauchen Sie ein in Berlins wechselhafte Geschichte …

Ab durch die Mitte – lernen Sie das alte Berlin kennen

Das historische Stadtzentrum direkt östlich des Brandenburger Tores lädt zum Flanieren ein. Hier sind viele Highlights zu Fuß erreichbar.
Mit uns lernen Sie Berlin-Mitte besser kennen. Ihr persönlicher Stadtführer zeigt Ihnen die wichtigsten Bauwerke, Plätze und Sehenswürdigkeiten. Sie erfahren von ihm alles Wichtige  – Anekdoten und bemerkenswerte Geschehnisse inbegriffen.

Starten Sie am Potsdamer Platz mit seiner grandiosen Architektur und laufen Sie zuerst entlang des ehemaligen Todesstreifens zum Brandenburger Tor. Ein kleiner Abstecher zum Regierungsviertel ist ebenfalls möglich.

Rundgang Friedrich der zweite Unter den Linden BoulevardLassen Sie sich von unserem Stadtführer vor dem Brandenburger Tor erzählen, warum Napoleon nach der französischen Besetzung Berlins auch gern als Pferdedieb beschimpft wurde.
Laufen Sie weiter die Linden hoch, dem Prachtboulevard des alten Zentrums, der derzeit leider unter dem U-Bahn-Bau leidet.
Aber bald wird es wieder prächtig. Der Gendarmenmarkt gilt zu Recht als schönster Platz Berlins und zeugt auch heute noch von Preußens Glanz und Gloria. Auch hier hat unser Guide Einiges zu berichten, z.B. über die Hugenotten, die dem Französischen Dom seinen Namen gaben.
Eine weiterer preußischer Schmuckplatz liegt ganz in der Nähe: der Bebelplatz mit Staatsoper, die leider noch immer saniert wird, der Hedwigskathedrale, Sitz des katholischen Bischofs (!) und der Humboldt-Universität, die einst den Ruf Berlins als Metropole von Kultur, Wissenschaft und Forschung geprägt hat.

Rundgang Berlin Mitte Berliner DomWeiter geht es zur weltberühmten Museumsinsel, einem einzigartigen Ensemble von Museen, 1990 unter Unesco-Schutz gestellt. Das Highlight ist wohl heute das Neue Museum, seit der Wiedereröffnung 2008 die Heimat der Nofretete.
Und natürlich muss in diesem Zusammenhang auch das Pergamon-Museum mit dem berühmten Pergamon-Altar erwähnt werden. Es wird derzeit allerdings saniert.

Gegenüber des Pergamon Museums hat übrigens Frau Merkel Ihre Privat-Wohnung,
wo genau, zeigt Ihnen gern unser Guide.

Dieses und noch viel mehr sehen Sie während dieser spannenden Stadtführung Berlin-Mitte, mitten durch das historische Stadtzentrum.
Auf Wunsch gehen wir nach der Museumsinsel gern mit Ihnen in die nahe gelegene Spandauer Vorstadt. Dort können Sie sich vom vielen Laufen erholen – beim Lunch oder Dinner in einem der hervorragenden Restaurants.
Oder machen Sie einfach einen Kaffee-Stopp und lassen sich dann von Ihrem Guide die Spandauer Vorstadt zeigen – ein ebenfalls sehr lohnenswertes Stadtviertel – so ganz anders als das benachbarte Zentrum mit seinen preußischen Prachtbauten.

Eckdaten:

  • Art der Tour: Individuelle Stadtführung ausschließlich für Sie (und Ihre Gruppe)
  • Termin: nach Wunsch
  • Dauer: min. 2 Std.
  • Startort: im Zentrum, z.B. Potsdamer Platz oder Brandenburger Tor
  • Stopps: nach Ihren Wünschen
  • Personenzahl:
    Stadtführung zu Fuß: bis max 25 Pers., darüber hinaus benötigen Sie weitere Guides
  • Sprachen: dt., engl., span., ital., franz. und weitere Sprachen auf Anfrage

Kontakt für unverbindliche Beratung und Buchung:

Lernen Sie Berlins historisches Stadtzentrum besser kennen …

Berlin zum Kennenlernen

Diese beliebte Stadtführung gibt Ihnen einen ersten Überblick und hilft Ihnen, sich später in der Stadt zurechtzufinden.
Fahren Sie zusammen mit Ihren Freunden, Kollegen, Kunden mit Limousine, Minivan, Bus durch Berlin und genießen Sie die faszinierende Vielfalt der Stadt der Kontraste.

Ihr persönlicher Guide zeigt Ihnen das historische Stadtzentrum östlich des Brandenburger Tores mit Gendarmenmarkt und Museumsinsel – die großartige Repräsentationsarchitektur des Königreiches Preußen, das sozialistische Ost-Berlin der DDR-Zeiten mit Alexanderplatz und Karl-Marx-Allee.
Natürlich kommt auch der Kalte Krieg und die Berliner Mauer nicht zu kurz. Besuchen Sie mit uns Checkpoint Charlie, Eastside Gallery oder die Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße.

Lieben Sie Architektur? Auch hier hat die Metropole Einiges zu bieten – fantastische Post-Moderne am Potsdamer Platz (Sony-Center) oder das beeindruckende neue Regierungsviertel mit dem von Sir Norman Forster umgestalteten Reichstag.
Auch der neue Hauptbhf des deutschen Architekten Gerkan ganz in der Nähe ist absolut sehenswert.

Kaufhaus des Westens KaDeWe größte Warenhaus LuxuswarenIn Berlin sind die meisten Sehenswürdigkeiten zwar im historischen Stadtzentrum, aber auch die lange vernachlässigte City-West mausert sich immer mehr zu einem Touristenmagneten. Nach der Wende wurde für über 20 Jahre fast ausschließlich in Ost-Berlin investiert, jetzt wird endlich auch die City-West modernisiert.
Das erste große Projekt nach der Wende ist hier das Zoofenster mit dem Waldorf Astoria. Nebenan entsteht mit dem “Upper Westside” ein weiterer Tower.

Gern fahren oder flanieren wir mit Ihnen über den Kurfürstendamm, dem wunderbaren Boulevard West-Berlins oder zeigen Ihnen die größte barocke Schlossanlage Norddeutschlands, das Charlottenburger Schloss.

Berlin ist wahrlich eine Stadt der Kontraste und eine der faszinierendsten Metropolen weltweit.
Lernen Sie sie besser kennen während unserer individuellen Stadtführung “Berlin im Überblick” mit Ihrem persönlichen, humorvollen Guide.
Das Erkunden Berlins im Rahmen einer Stadtführung bieten wir für kleine Gruppen (bis 8 Pers.) auch als Kombination zu Fuß und mit öffentlichen Nahverkehr an.

Eckdaten:

  • Art der Tour: Persönliche Stadtführung für Sie und Ihre Gruppe
  • Termin: nach Wunsch
  • Dauer: i.d.R. ab 2 Std.
  • Startort: gern holen wir Sie z.B. von ihrem Hotel ab.
  • Stopps: während einer Stadtführung / Stadtrundfahrt nach Wunsch
  • Guide: wir legen höchsten Wert auf die Kompetenz unserer Guides
  • Personenzahl: 1-2 Pers. Limousine, 3-7 Pers. Minivan,
    ab 8 Pers. Bus (versch. Größen)
  • Sprachen: dt., engl., span., franz., ital., – weitere Sprachen auf Anfrage

Kontakt für unverbindliche Beratung und Buchung:

“Berlin im Überblick” der Klassiker unter den Stadtführungen