Auf dem Höhenzug nördlich des Parks von Sanssouci ließ Friedrich Wilhelm IV., der Italien-Liebhaber unter den preußischen Königen, innerhalb von 12 Jahren bis 1864 dass Orangerieschloss erbauen.
Von den Baumeistern Persius und Stüler ganz im Stil der italienischen Renaissance geschaffen, erinnert das Bauwerk an die Uffizien in Florenz oder die Villa Medici in Rom.
Der zentrale Teil des 300m langen Schlosses besteht aus einer Doppelturmanlage, in dem sich eine Wohnung Friedrich Wilhelms IV. befand. Zu beiden Seiten anschließend liegen zwei Orangeriehallen von 103m Länge und 16m Tiefe. Hier werden bis heute subtropische Pflanzen vor Winterkälte geschützt. Vom Frühjahr bis Herbst erfreuen Sie dann wieder die zahlreichen Besucher der angrenzenden Gärten.
Die westliche Pflanzenhalle wurde im 19.Jahrhundert sogar mit einer Fußbodenkanalheizung ausgestattet, die bis heute voll funktionsfähig ist. Die Pflanzenräume haben fußbodentiefe Fenster. In den Nischen dazwischen befinden allegorische Figuren, die Monate und Jahreszeiten symbolisieren sollen. An den äußeren Enden der Orangeriehallen befanden sich hochherrschaftliche Wohnungen und Räume für die Bediensteten.
Das Orangerieschloss ist vom Schloss Sanssouci aus bequem zu Fuß zu erreichen.
Das Orangerieschloss zeigen wir Ihnen während dieser Touren:
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Schlösser ohne Ende – Beratung und Buchung:
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Die mit ihrem 85m hohen Turm weithin sichtbare Nikolaikirche im alten Zentrum Potsdams gilt als größte Kirche, die der Architekt Karl Friedrich Schinkel je gebaut hat.
Das Neue Palais in Potsdam, am Westrand des Parks von Sanssouci gelegen, ist mit 220 m Länge die größte Schlossanlage, die Friedrich der Große bauen ließ.
Im Jahr 1786 bestieg Friedrich Wilhelm II. als Nachfolger seines Onkels Friedrich II. den Thron Preußens. Gleich nach der Inthronisierung begann er, sein Marmorpalais am Heiligen See zu bauen. Ein Jahr später wurde um das Schloss herum eine Gartenanlage im Stil der englischen Landschaftsgärten angelegt – der 
Im Jahr 1755 wurde unter Friedrich II. das Nauener Tor von dem Baumeister Johann Gottfried Büring fertiggestellt. Es gilt als das früheste Zeugnis der Neogotik in Zentral-Europa und wurde nach Zeichnungen des schottischen Inverary Castle errichtet.
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Mit italienischer Architektur präsentiert sich das Krongut Bornstedt. Das beeindruckende ehemalige Vorzeige-Gut der Hohenzollern liegt nur 500m vom
Das Jägertor ist das älteste noch erhaltene Stadttor in Potsdam. Es wurde zusammen mit der neuen Stadtmauer, der sogenannte Akzise-Mauer (Zollmauer) unter Friedrich Wilhelm I. im Jahr 1733 fertiggestellt.
Das berühmte Holländische Viertel in Potsdam gilt als größte Siedlung im Holländischen Stil außerhalb der Niederlande. Es besteht aus 136 Häusern und ist durch zwei Straßen und eine Kreuzung in 4 Karreés unterteilt.
Quert man die
Die Glienicker Brücke führt über die Havel und verbindet im Südwesten Berlin mit Potsdam. Hier querte die Reichstraße 1, einst die längste Straßenverbindung im nördlichen Europa den Fluß. Sie führte von Holland über Potsdam und Berlin nach Ostpreußen.
Um 1730 wurde Potsdam vom Vater Friedrichs des Großen, dem „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I., zur Garnisonsstadt ausgebaut. Neben einer Stadtmauer, der sogenannten Akzise-Mauer, ließ der König bis 1732 auch die Garnisonkirche errichten.
Am Ostende des Parks von Sanssouci und ganz in der Nähe des Luisenplatzes steht die im frühchristlichen, italienischen Stil errichtete Friedenskirche. Gebaut wurde sie von den beiden Schinkel-Schülern Persius und Stüler.
Das älteste erhaltene Gebäude im historischen Potsdamer Stadtzentrum ist die 1685 vom Großen Kurfürsten errichtete Orangerie an der Breiten Straße, westlich des wiederaufgebauten
Am Hof Friedrichs des Großen war Chinoiserie äußerst beliebt.
Nach seiner Inthronisierung im Jahr 1740 begann Friedrich II. sofort mit umfangreichen Baumaßnahmen in Potsdam.
