Sowjetisches Ehrenmal, TiergartenDas Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten westlich des Brandenburger Tores wurde 1945 direkt nach Ende der Kriegshandlungen gebaut und mit einer großen Militärparade eingeweiht. Nach der Potsdamer Konferenz wurde dieses Gebiet dem Britischen Sektor zugeschlagen.

Für den Bau wurde teilweise Marmor von Hitlers Neuen Reichskanzlei verwendet, die kurz zuvor von den Sowjets gesprengt worden war.
Vor der Bronzefigur eines sowjetischen Soldaten stehen an der heutigen Straße-des-17.Juni zwei T-34 Panzer. Es sollen die ersten Panzer gewesen sein, die im April 1945 Berliner Stadtgebiet erreicht hatten.
Hinter dem Mahnmal befindet ein Soldatenfriedhof für 2000 Soldaten.
Die Anlage umfasst 500m² und ist damit deutlich kleiner als das später entstandene Sowjetische Ehrenmal im Bezirk Treptow.

Bis 1990 stand vor dem Monument eine Ehrenwache der sowjetischen Armee, was ein Unikum darstellte, da das Ehrenmal ja in West-Berlin liegt. Der Grund dafür ist die Eroberung der Stadt durch die Sowjet-Armee. Für einige Monate war Berlin 1945 ausschließlich unter sowjetischer Kontrolle. Erst nach der Potsdamer Konferenz Juli/August 1945 wurde das Gebiet westlich des Brandenburger Tores zum Britischen Sektor.
1990 erfolgte die Übergabe der Anlage an die Stadt Berlin.

Das Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten
zeigen wir Ihnen u.a. während folgender Touren: 

Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt West-Berlin
Stadtrundfahrt Berlin und Potsdam

Private Stadtführung Berlin. Kontakt für individuelle Beratung:

 

Sophienkirche, Spandauer Vorstadt, BerlinDie Sophienkirche an der Sophienstraße wurde 1730 als Hallenkirche ohne Turm fertiggestellt. Baumeister war Philipp Gerlach. Sie ist die Einzige von den fünf barocken Kirchen der Spandauer Vorstadt, die den Krieg überlebt hat.
Erst im Jahre 1734 wurde der 69m hohe Turm von Johann Friedrich Grael hinzugefügt.

Benannt wurde das schöne Bauwerk nach Sophie Luise, der Gattin Friedrichs I.. Noch während seiner Regierungszeit fand die Grundsteinlegung statt.
Die beeindruckende Orgel stammt von Ernst Marx und wurde 1790 eingebaut.
Während des Neubaus des Berliner Doms wurde die Sophienkirche bis 1905 vorübergehend Hofkirche und im neobarocken Stil umgestaltet.

Auf dem angrenzenden Friedhof liegen wichtige Persönlichkeiten ihrer Zeit, wie der Schiffsbauer Köpjohann, der Gründer der Singakademie Carl Friedrich Zelter oder der Historiker Leopold von Ranke.

Am 13.September 1964 besuchte der amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King die Sophienkirche und hielt dort eine Predigt.

Die barocke Sophienkirche
präsentieren wir Ihnen u.a. während dieser Touren:

Stadtführung Jüdisches Berlin
Stadtführung Hinterhöfe
Stadtführung Scheunenviertel

Wie wärs mit einer privaten Stadtführung durch das Scheunenviertel? Beratung und Buchung hier:

 

 Sony Center, Potsdamer Platz, BerlinIn den 90er Jahren wurde das Brachgelände am zerstörten Potsdamer Platz zwischen ehemaligem Mauerverlauf und Kulturforum wieder bebaut. Hier entstand innerhalb von acht Jahren ein neues Stadtzentrum mit zwei Quartieren –  dem Daimler-Center und dem Sony-Center.

Das Grundstück westlich des ehemaligen Mauerverlaufs wurde 1991 vom Sony Konzern erworben. Die Sony Berlin GmbH wurde gegründet.
Sony wurde verpflichtet, den Kaisersaal und das Frühstückszimmer des ehemaligen Hotels Esplanade zu erhalten und in einen geplanten Neubau zu integrieren. Zu diesem Zweck wurde Mitte der Neunziger der vom Krieg verschonte Gebäudeteil auf Luftkissen um 70m verschoben.

Helmuth Jahn gewann 1992 den Architekten-Wettbewerb und schuf bis 1998 sein Meisterwerk – sieben Gebäude um eine zentrale Plaza, die mit einem zeltähnlichen Dach bedeckt wurde.
Von Weitem sieht das Dach aus wie ein schneebedeckter Berg. Tatsächlich soll es den Mount Fujiyama symbolisieren, den heiligen Berg Japans.
Das spektakuläre Quartier gilt als „Urban Entertainment Center“ mit Kinos, Film-Museum, Geschäften und Gaststätten. Außerdem wurden hier 134 hochwertige Appartements integriert.
Der 103m hohe Kopfbau des Sony-Centers beherbergt heute die Zentrale der Deutschen Bahn (Bahn Tower).

Den Den Potsdamer Platz überqueren Sie u.a. während folgender Touren:
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt West-Berlin
Stadtrundfahrt Ost-Berlin
Stadtrundfahrt Berlin und Potsdam
Stadtrundgang Berliner Mauer
Stadtrundgang Politisches Berlin
Stadtführung Architektur Berlin

Private Stadtführungen Berlin – Beratung hier:

 

 

Siegessäule, Gold Else, BerlinIm Jahr 1873 eingeweiht, erinnert die Siegessäule an die „Einigungskriege“ gegen Dänemark, Österreich und Frankreich, die zur Gründung des Deutschen Kaiserreichs führten. Als erster deutscher Kaiser wurde 1871 Wilhelm I. in Versailles gekrönt.

Architekt ist Johann Heinrich Wilhelm Strack. Er entwarf den Unterbau, den überdachten Umgang und die Säule. Bekrönt wird sie von einer 8,30m hohen und 35t schweren vergoldeten Siegesgöttin (Viktoria). Sie wurde vom Bildhauer Friedrich Drake geschaffen und wird von den Berlinern gern als „Goldelse“ bezeichnet.

An den vier Seiten des Unterbaus läßt sich ein Bronzerelief bewundern, das Ereignisse der Einigungskriege zum Thema hat. Im Innern befindet sich ein als Mosaik umgesetztes Kolossalgemälde zur Reichsgründung von Anton von Werner.

Ursprünglich stand die Siegessäule vor dem Reichstag. Sie wurde von Hitler und seinem Architekten Speer anlässlich der geplanten Umgestaltung der Hauptstadt in den Tiergarten auf den „Großen Stern“ westlich des Brandenburger Tores verschoben.  Die Säule wurde um ein Element ergänzt und hat somit eine Höhe von 68m. 285 Stufen führen nach oben auf die Aussichtsplattform unterhalb der Goldelse.

Zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor liegt auf der Straße des 17.Juni die größte Event-Zone Deutschlands. Die bislang größte Party fand hier 2006 statt, anläßlich der Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Eine Million Menschen sahen sich gemeinsam die Spiele auf der „Fanmeile“ an.

Die Siegessäule ist Teil u.a. folgender Touren: 
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt West-Berlin
Stadtrundfahrt Berlin und Potsdam

Sie sind an einer privaten Stadtführung durch Berlin interessiert?
Wir beraten Sie gern:

 

Schlossbrücke, BerlinDie Schlossbrücke von Berlin liegt am östlichen Ende des Boulevards Unter den Linden. Sie verbindet diesen mit Stadtschloss, Lustgarten und Museumsinsel , sowie mit der zum Alexanderplatz führenden Karl-Liebknecht-Straße.

1821-24 von Schinkel erbaut, ersetzte die neue Brücke ein hölzernes Bauwerk, das im Volksmund Hundebrücke genannt wurde. Hier sammelten sich Kurfürsten und Könige samt Gefolge und Jagdhunden, um dann den Boulevard hinunter und durch das Brandenburger Tor zur Jagd in den Tiergarten zu reiten.

Auch die Skulpturen auf der Brücke gehen auf Schinkel zurück und stellen den Werdegang eines jungen Kriegers von der Geburt bis zu seinem Tod auf dem Schlachtfeld dar.

Die Schlossbrücke überqueren Sie u.a. während folgender Touren:
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt Ost-Berlin
Stadtführung Berlin-Mitte
Schiffstour auf Spree (und Landwehrkanal) – Option

An einer Führung durch Berlin-Mitte interessiert?

Unser Kontakt:

 

Stadtrundfahrt Berlin, Schloss Charlottenburg Der erste Teil des Schlosses Charlottenburg wurde bis 1699 als Sommer-Residenz für Sophie Charlotte, der Gattin des letzten Kurfürsten, Friedrich III., fertiggestellt. Zu dieser Zeit hieß es noch Schloss Lietzow, benannt nach dem benachbarten Dorf.

Im Jahre 1701 krönte sich Kurfürst Friedrich III. zum ersten König in Preußen und nannte sich fortan Friedrich I.. In der Folge wurde das Schloss zu einer prächtigen Anlage im italienischen Barock ausgebaut, mit zwei Seitenflügeln und dem markanten Turm. Baumeister war der berühmte Eosander von Göthe.

1706 starb Sophie Charlotte eines frühen Todes. Ihr zu Ehren wurde das Schloss umbenannt in Schloss Charlottenburg und das benachbarte Dorf gleich mit.

Über 100 Jahre lang wurde das Schloss von den nachfolgenden Königen erweitert. Friedrich der Große ließ den Ostflügel von seinem Lieblings-Architekten Knobelsdorff errichten.

Im 2.Weltkrieg wurden zwei Drittel des Schlosses zerstört. Anfang der 50er Jahre wollte man die Reste abtragen. Dann aber sprengte die DDR das Berliner Stadtschloss im alten Stadtzentrum. Als Reaktion darauf entschloss man sich in  West-Berlin, Schloss Charlottenburg wieder aufzubauen,
Man leistete hervorragende Arbeit. Heute ist das Schloss mit seinen Nebengebäuden eines der vier wichtigsten Kultur- und Museumszentren Berlins.

Das Schloss Charlottenburg zeigen wir Ihnen u.a. während folgender Touren: 
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt West-Berlin
Stadtrundfahrt Berlin und Potsdam
Schiffstour auf Spree (und Landwehrkanal) – Option

Stadtführungen Berlin? Lassen Sie sich beraten …

 

Schloss BellevueFriedrich der Große ließ das an der Spree gelegene Schloss Bellevue von Michael Philipp Boumann für seine jüngeren Bruder Prinz Ferdinand erbauen. Es wurde 1785 fertiggestellt.
Das dreifach gegliederte Bauwerk gilt als Zeugnis eines frühen Klassizismus, auch wenn es auch Merkmale des französischen Barocks vorweist.

Während der Weimarer Republik wurde das Gebäude als Museum für Volkskunde genutzt. Bis 1939 baute der Architekt Baumgarten das Schloss zum Gästehaus der Reichsregierung aus. Ab 1959 wurde hier der Berliner Sitz des Bundespräsidenten eingerichtet. Sein erster Dienstsitz war die Villa Hammerschmidt in Bonn.

Richard von Weizäcker war nach der Wende der erste Bundespräsident, der hier im März 1994 seinen ersten Dienstsitz beziehen konnte. Das benachbarte Bundespräsidalamt für seine Beamten wurde bis 1998 errichtet.
Zu dieser Zeit befand sich das Schloss Bellevue in beklagenswerten Zustand und musste innerhalb von 4 Jahren komplett saniert werden. Im Jahr 2006 wurde es an den Bundespräsidenten Horst Köhler übergeben.

Das Schloss Bellevue ist Teil  u.a.  folgender Touren: 
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt West-Berlin
Schiffstour auf Spree (und Landwehrkanal)

Unser Kontakt für individuelle Beratung:

 

Rotes Rathaus, BerlinDas beeinduckende Rote Rathaus zwischen Alexanderplatz und Nikolaiviertel wurde vom Architekten Hermann Friedrich Wäsemann bis 1869 erbaut. Es gilt als sein wichtigstes Gebäude und ersetzte das alte Rathaus am Molkenmarkt mit seiner markanten Rolandssäule, die einst die höhere Gerichtsbarkeit symbolisierte.
Für das mächtige Gebäude wurden ganze Straßenzüge des mittelalterlichen Berlins abgerissen.
Geschmückt wird das Rathaus durch einen umlaufenden Terracotta-Fries, der die Geschichte Berlins erzählt. Der Turm erinnert an die Kathedrale von  Laon (Frankreich).

Nach erheblichen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude in den 50er Jahren als Sitz des Ost-Berliner Magistrats wieder aufgebaut .
Das Rathaus von West-Berlin war im Kalten Krieg das des Bezirks Schöneberg – dort, wo Kennedy 1963 seine berühmte Rede hielt („Ich bin ein Berliner“).
Nach der Wende zog die wiedervereinigte Verwaltung  in das Rote Rathaus. So befindet sich hier heute wieder der Sitz der Stadtregierung (Senat) und des Regierenden Bürgermeisters Gesamt-Berlins.

Den Potsdamer Platz präsentieren wir u.a. während folgender Touren:
Stadtrundgang Berlin-Mitte
Stadtführung „Das Alte Berlin“
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt Ost-Berlin
Schiffstour auf Spree (und Landwehrkanal)

Fragen?
Kontakt für persönliche Beratung und Buchung :

 

Reiterdenkmal Friedrich der Große, Unter den Linden, BerlinDas Reiterdenkmal Friedrich des Großen auf dem Boulevard Unter den Linden ist eines der wichtigsten skulpturalen Werke des 19. Jahrhunderts.
Geschaffen wurde es von Christian Daniel Rauch, einem Schüler Johann Gottfried Schadows.
Der König wird hier durchaus volksnah dargestellt. Um den Sockel herum sind Persönlichkeiten aus der Zeit Friedrichs zu sehen – vor allem Generäle, aber auch einige Geistesgrößen.

Die DDR ließ Friedrich II. vom Boulevard entfernen. Sie wollte zunächst nichts mit dem militaristischen Preußen und seinen Herrschern zu tun haben. Das Reiterdenkmal wurde nach Potsdam gebracht und sollte dort eingeschmolzen werden. Doch mutige Arbeiter versteckten das Kunstwerk.
Mitte der Achtziger Jahre wurde es dann „zufällig“ wiedergefunden und anlässlich der 750-Jahr-Feier wieder dort aufgestellt, wo es sich vor dem Krieg befand – am „Forum Fredericianum“, dem Ensemble von Gebäuden am heutigen Bebelplatz, die unter der Ägide Friedrich des Großen enstanden waren. Dazu gehören die Staatsoper Unter den Linden und die Königliche Bibliothek.

Den Alten Fritz zeigen wir Ihnen u.a. während folgender Touren:
Stadtrundgang Berlin-Mitte
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt Ost-Berlin

Stadtrundgang oder Stadtrundfahrt?
Kontakt für unverbindliche Beratung :

 

Reiterstandbild Großer Kurfürst, Schloss Charlottenburg, BerlinEines der berühmtesten barocken Reiterdenkmäler der Welt steht heute im Ehrenhof des Charlottenburger Schlosses.
Es zeigt den Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm hoch zu Ross – 1697 geschaffen von Andreas Schlüter, von dem auch die wundervollen 22 Masken der sterbenden Krieger im Hof des Zeughauses stammen.

Das Reiterstandbild zeigt den Herrscher als Römischen Imperator im Phantasiekostüm mit Allonge-Perücke. Ihm zu Füßen befinden sich Sklaven, die ihre Hände anscheinend um Gnade flehend emporrecken.

Im Jahre 1703 wurde der Große Kurfürst auf der Langen Brücke (Rathausbrücke) vor dem Berliner Stadtschloss aufgestellt.
Im Zweiten Weltkrieg wurde das berühmte Denkmal wie viele Kunstwerke zum Schutz in einen Bunker verbracht. Nach dem Krieg sollte es auf der Spree zum Schloss Charlottenburg transportiert werden. Doch seine Majestät nebst Ross war zu schwer für den Lastkahn, der schon im Westhafen samt der wertvollen Fracht versank. Die Bergung des kupfernen Reiterstandbilds dauerte dann zwei Jahre.
Heute steht der Große Kurfürst hoch und trocken im Ehrenhof des Schlosses Charlottenburg. In der Kuppelhalle des Bode-Museums auf der Museumsinsel befindet sich eine Kopie.

Das Reiterdenkmal des Großen Kurfürsten
zeigen wir Ihnen u.a. während folgender Touren:

Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick
Stadtrundfahrt West-Berlin

Durch West-Berlin mit Ihrem persönlichen Guide.
Kontakt für unverbindliche Beratung und Buchung :

 

Berlin, Reichstag, RegierungsviertelDer Reichstag von Paul Wallot wurde 1894 als Sitz des Parlaments im Deutschen Kaiserreich eröffnet. Er gilt heute als Symbol der deutschen Demokratie.

Nach dem 1.Weltkrieg bis zur
Machtübernahme durch Hitler war er Zentrum harter politischer Auseinandersetzungen.
Gleich nach Ende des 1.Weltkrieges, am 09.11.1914,  rief Philipp Scheidemann aus einem Fenster des Reichstags die Deutsche Republik aus, was zur Gründung der Weimarer Republik führte.

Im Februar 1933 brannte der Plenarsaal des Reichstags aus.
Die Nazis hatten gerade die Wahl gewonnen. Sie beschuldigten ihre politischen Feinde – Sozialisten und Kommunisten -, den Reichstag angezündet zu haben, verhafteten und töteten viele von ihnen.
Immer wieder kam der Verdacht auf, dass die Nazis das Gebäude selbst in Brand gesetzt hatten. Beweisen konnte man dieses bis heute nicht. Allerdings war der Reichstagsbrand recht hilfreich für die Faschisten, hatten sie doch jetzt einen guten Grund, ihre politischen Feinde auszuschalten. Ein paar Wochen später ging dann mit dem Ermächtigungsgesetz auch die deutsche Demokratie in Flammen auf.

Im Kalten Krieg war es recht still in und um den Reichstag, der nun direkt westlich des Todesstreifens an der Berliner Mauer lag. Erst nach der Wende kam das Leben zurück.

Zurück ins kollektive Bewusstsein der Deutschen kam das Gebäude durch die Reichstagsverhüllung im Jahr 1995. Der Künstler Christo hatte den Reichstag mit einem metallbeschichteten Stoff komplett eingepackt. Eine technische, logistische und künstlerische Meisterleistung. Tausende begeisterte Berliner und Touristen versammelten sich hier jeden Tag zum Picknick und beobachteten, wie der Stoff sich im Licht der untergehenden Sonne spektakulär verfärbte.

Nach diesem Ereignis wurde der Reichstag von Sir Norman Forster im Inneren vollkommen neu gestaltet, redesignt, und mit der wundervollen neuen Kuppel versehen. Die alte Kuppel, eine Stahlkonstruktion, wurde im Zweiten Weltkrig zerstört, die Reste in den Fünfziger Jahren abgetragen.
Der Besuch der neuen Kuppel ist heute eins der touristischen Highlights der Hauptstadt. Eine Rampe, gebaut in Form einer Doppel-Helix, führt 230m hoch in die Spitze und auf der anderen Seite wieder herunter.

Ab 1999 ist das historische Bauwerk wieder Parlamentsgebäude – offizieller Name: Reichstag, Sitz des Bundestages.

Den Reichstag erklären wir Ihnen u.a. während folgender Touren:
Stadtrundgang Berlin-Mitte
Stadtrundgang Politisches Berlin
Stadtführung Berliner Mauer
Stadtführung Architektur
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt Ost-Berlin
Schiffstour auf Spree (und Landwehrkanal)

Rundgang politisches Berlin – ein Muss für Schulklassen
Kontakt für Buchung und Beratung :

 

Potsdamer Platz, Sony Center, BerlinDer Potsdamer Platz war ursprünglich ein gewachsener Verkehrsknotenpunkt außerhalb der alten Stadtmauer vor dem Potsdamer Tor. Direkt dahinter befand sich einer von vier exemplarischen Stadtplätzen – der Leipziger Platz.

In den 20er Jahren galt der Potsdamer Platz als verkehrsreichster Platz Europas. Davon zeugt heute eine Replik der ersten Verkehrsampel, die 1924 in Europa aufgestellt wurde.
Der berühmte Platz mit überbordendem Verkehr und Nachtleben wurde zum Symbol eines modernen Großstadtleben. Die Gemälde von Ernst Ludwig Kirchner oder Lesser Uri zeugen davon.
Hier stand auch der legendäre Vergnügungstempel „Haus Vaterland“.

Der zweite Weltkrieg ließ am Potsdamer und Leipziger Platz nur Ödnis und Ruinen zurück. Die letzten Reste verschwanden nach 1961 im Todesstreifen östlich der Berliner Mauer. Westlich davon standen nur noch zwei Häuser – Teile des Hotels Esplanade und das Weinhaus Huth.

Dann fiel die Mauer und sehr schnell wurde der Potsdamer Platz – etwas später auch der Leipziger Platz – wieder aufgebaut. Es entstanden zwei Quartiere, Daimler- und Sony-Center – mit spektakulärer postmoderner Architektur von Helmuth Jahn, Renzo Piano, Sir Richard Rogers und anderen. In den Neunzigern war hier die größte Baustelle Europas, der Wiederaufbau dauerte 8 Jahre.

Den Potsdamer Platz präsentieren wir u.a. während folgender Touren:
Stadtrundgang Berlin-Mitte
Stadtrundgang Politisches Berlin
Stadtführung Berliner Mauer
Stadtführung Architektur
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt Ost-Berlin

Wie wär`s mit einem spannenden Architektur-Rundgang?
Kontakt für Buchung und Beratung :

 

Prenzlauer Berg

Der Stadtteil Prenzlauer Berg entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Arbeiterviertel mit den typischen Berliner Mietskasernen, wie man sie auch aus Kreuzberg, Wedding, Neukölln oder Friedrichshain kennt.
Um 1880 siedelten sich hier viele Brauereien an. Der Boden ist fest – anders als im benachbarten Stadtzentrum – und so konnte man Kühlräume für das Bier bauen.

Schon in sozialistischen Zeiten entwickelte sich im Prenzlauer Berg eine lebendige Künstler- und Kulturszene, die vom DDR-Regime zunehmend argwöhnisch beobachtet wurde. Die Zionskirche wurde eine Keimzelle des Widerstands gegen die Diktatur.

Im Krieg wurde Prenzlauer Berg deutlich weniger zerstört als die benachbarten Viertel. 80% der alten Bausubstanz blieben erhalten. Das älteste noch erhaltene Gebäude ist von 1848.
Die DDR riss die im Krieg beschädigten Mietskasernen nicht ab, sondern reparierte sie notdürftig, Kurz vor der Wende war die Bausubstanz allerdings auch im Prenzlauer Berg völlig heruntergekommen.

Die Mauer fiel, in der Spandauer Vorstadt, Friedrichshain und auch Prenzlauer Berg entwickelte sich ausuferndes Nachtleben. Investoren wurden aufmerksam und investierten, innerhalb von 20 Jahren wurde Prenzlauer Berg gentrifiziert.
Vor allem um den Kollwitzplatz herum sind die zusammenhängenden Häuserzeilen aus der Kaiserzeit schön anzuschauen, die Miet- und Eigentumspreise allerdings sehr hoch.
Und das Nachtleben findet mittlerweile woanders statt – die neuen Bewohner wollen ihre Ruhe.
Heute ist das Stadtviertel Teil des Bezirks Pankow.

Prenzlauer Berg ist u.a. Teil folgender Touren:
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick
Stadtrundfahrt Ost-Berlin
Stadtrundgang Prenzlauer Berg

Private Kieztour Prenzlauer Berg,
Kontakt für Buchung und Beratung :

 

Philharmonie, BerlinAnfang der 60er Jahre entstand in West-Berlin das Kulturforum, nicht weit von der Berliner Mauer und dem zerstörten Potsdamer Platz.
Der Masterplan stammt von Hans Scharoun.
Nach seinen Plänen wurde hier auch die Philharmonie gebaut, bis heute mit 2200 Sitzplätzen der größte Konzertsaal Berlins.
Wegen ihrer zeltähnlichen Anmutung nannten die West-Berliner das Gebäude schnell „Zirkus Karajani“.
Die Philharmonie ist Wirkungsstätte der Berliner Philharmoniker, eines der ältesten Orchester weltweit.
Neben Herbert von Karajan wirkten hier so berühmte Dirigenten wie Claudio Abbado und Sir Simon Rattle die Philharmoniker. Heute leitet Kirill Garrijewitsch Petrenko das berühmte Orchester.

Der Konzertsaal ist asymetrisch angeordnet und hat durch die angebrachten Schallsegel aus Stoff eine exzellente Akustik. Die Bühne liegt zentral, das Orchester sitzt mitten im Publikum. Er gilt als Vorbild für die Elbphilharmonie in Hamburg.

Direkt neben der Philharmonie befindet sich der halb so große Kammermusiksaal, ebenfalls als Teil des Kulturforums ganz in der Nähe auch die Neue Nationalgalerie von Mies van der Rohe und die berühmte Gemäldegalerie mit Werken bis zum 17.Jahrhundert.

Die Philharmonie erklären wir Ihnen u.a. während folgender Touren: 
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt West-Berlin
Stadtführung Architektur Berlin

Berlin mit Ihrem persönlichen Guide.
Persönliche Beratung und Buchung :

 

Pergamon Museum, Berlin

Der gewaltige Bau des Pergamon-Museums wurde bis 1930 nach Plänen von Alfred Messel erbaut. Er ist Teil der weltberühmten Museumsinsel, zu der auch  Alte Nationalgalerie,  Bode-Museum,  Altes Museum und Neues Museum gehören.
Die Museumsinsel steht seit 1990 unter Unesco-Schutz.
Im Pergamon-Museum befinden sich auf insgesamt 10.500m² Grundfläche der wunderbare Pergamon-Altar zusammen mit weiteren unermesslich wertvollen Schätzen aus der antiken Stadt in Vorderasiens. Auch das Markttor von Milet ist ein Publikums-Magnet.

Im II. Weltkrieg schwer beschädigt, wurde das Bauwerk bis 1958 rekonstruiert. 1980–1982 erhielt es eine moderne Vorhalle. Derzeit ist das Museum wegen Sanierungsarbeiten – auch am Pergamon-Altar – geschlossen.

Direkt vor dem Pergamon-Museum und links vom Neuen Museum – vom Berliner Stadtschloss aus gesehen – ist 2019 die James-Simon-Galerie eingeweiht worden. Der Bau des Architekten Chipperfield fügt sich hervorragend in das Museums-Ensemble ein. Es fungiert als Eingangsgebäude für die gesamte Museumsinsel.

Das Pergamon-Museum präsentieren wir Ihnen gern u.a. während folgender Touren:
Stadtrundgang Berlin-Mitte
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt Ost-Berlin
Schiffstour auf Spree (und Landwehrkanal)

Berlin für kleine und große Gruppen.
Kontakt für Buchung und persönliche Beratung :

 

 

Pariser Platz, BerlinDer Pariser Platz wurde 1734 als eine von drei exemplarischen Platzanlagen als „Quarrée” angelegt. Den Namen bekam er erst nach den Befreiungskriegen zum Gedenken an den Sieg über Napoleon.
Der Platz liegt am westlichen Abschluss des Boulevards Unter den Linden und direkt östlich des Brandenburger Tors. Vor dem Krieg galt er als gute Stube Berlins.

Im 19. Jahrhundert wohnten hier einige berühmte Persönlichkeiten, wie der Komponist Giacomo Meyerbeer oder der Dramatiker August von Kotzebue.
Von 1893 bis zu seinem Tod 1936 lebte neben dem nördlichen Wachgebäude des Brandenburger Tores der Maler Max Liebermann. Bis 1833 baute Karl Friedrich Schinkel am Pariser Platz für den Intendanten der königlichen Schauspiele, von Redern, ein Palais. Dieses wurde 1905 abgerissen. An seiner Stelle entstand das Hotel Adlon.
Im II. Weltkrieg wurde die gesamte Bebauung des Platzes zerstört.

Nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 verschwand der Pariser Platz Todesstreifen östlich des Mauerverlaufs. Erst seit der Grenzöffnung im November 1989 ist er wieder öffentlich zugänglich.
Ab 1993 wurde der Platz in den ursprünglichen Abmessungen wieder aufgebaut.
Als erstes Gebäude feierte 1997 das Hotel Adlon seine Einweihung. Seit der Fertigstellung der neuen US-Botschaft am 4.Juli 2008 ist der Platz zusammen mit der Akademie der Künste, der französischen Botschaft und dem Gebäude der DZ-Bank vom Star-Architekten Gehry wieder vollständig bebaut.

Den Pariser Platz präsentieren wir u.a. während folgender Touren:
Stadtrundgang Berlin-Mitte
Stadtrundgang Politisches Berlin
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt Ost-Berlin

durch Berlin mit Ihrem persönlichen Guide.
Buchen Sie hier:

 

Olympiastadion, BerlinDas Olympiastadion ganz im Westen Charlottenburgs wurde von Werner March anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 für 100.000 Zuschauer erbaut.
Mit seinen klaren geometrischen Grundformen erinnert das Stadion an antike Sportstätten. Es ist zur Hälfte im Boden versenkt.
Die modernen Ideen Marchs werden durch das massive Gesims gebrochen, es sollte dem Stadion die von Hitler erwünschte monumentale Anmutung verleihen.

Schon zur Fußball-Weltmeisterschaft 1974 teilüberdacht, wurde es zur WM 2006 noch einmal umgestaltet und modernisiert. Die Natursandsteine wurde saniert, die Ränge wurden abgesenkt, um eine intimere Atmossphäre zu schaffen. 70% der historischen Bausubstanz wurden erhalten.
Der Architekt Gerkan baute das nun über alle Sitzplätze schützende, schwebende Dach. Es wurde eine blaue Tartanbahn gelegt – das Olympia-Stadion ist das Vereinsstadion von Hertha BSC. Vereinsfarbe ist blau.
Wiedereröffnet wurde das Stadion im Jahr 2004 mit einer großen Show. Unter anderen traten hier Nena, Pink und der Dirigent Daniel Barenboim auf. Es ist heute mit 74.500 Sitzeplätzen eines der größten Stadien Deutschlands.
Für Fußballspiele mit Ihre speziellen Atmossphäre ist der beeindruckende Bau allerdings nur begrenzt geeignet, die Tartanbahn schafft eine zu große Distanz zum Publikum. Deswegen plant Hertha den Bau eines eigenen Fußball-Stadions.

Während dieser Tour zeigen wir Ihnen das Olympia-Stadion:
Stadtrundfahrt West-Berlin

Individuelle Touren mit unterschiedlichsten Schwerpunkten.
Kontakt für Buchung und Beratung :

 

 

Oberbaumbrücke, BerlinDie Oberbaumbrücke verbindet die Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain. Sie überquert die Spree an ihrer breitesten Stelle und ist somit die längste Brücke Berlins und gewiß auch die schönste.

Bis ins 19. Jahrhundert befand sich hier die Zollgrenze Berlins. Die Durchfahrt auf dem Fluss war zu beiden Seiten bis auf einen schmalen Durchlass in der Mitte mit Pfählen versperrt. Nachts wurde die Spree mit einem dicken mit Eisennägeln bewehrten Stamm gesperrt, dem so genannten „Baum”. Neben dem „Unterbaum” nicht weit vom heutigen Reichstag, gab es im Osten den „Oberbaum”.

Die heutige, neogotische Oberbaumbrücke wurde 1896 als Ersatz für eine alte Holzbrücke fertiggestellt. Sie besteht aus zwei Geschossen. Auf der oberen Ebene befinden sich die 1902 in Betrieb genommenen Hochbahngleise der Berliner U-Bahnlinie U1.
Im zweiten Weltkrieg wurde die Brücke erheblich beschädigt und 1945 auf Befehl Hitlers teilweise gesprengt, um den Vormarsch der russischen Truppen aufzuhalten. Die später notdürftig reparierte Brücke diente nach 1963 als Grenzübergang für Fußgänger (Kleiner Grenzverkehr).
Bis 1995 wurden die zerstörten neogotischen Türme der Brücke rekonstruiert, der Architekt Calatrava baute das neue Mittelteil.

Die Oberbaumbrücke zeigen wir Ihnen u.a. während diesen Touren:
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt Berliner Mauer
Stadtrundfahrt Ost-Berlin
Stadtführung Kreuzberg (Option)
Schiffstour auf Spree (und Landwehrkanal)

Unter der Brücke oder über die Brücke?
Kontakt für Buchung und Beratung :

 

Nikolaiviertel, BerlinDas Nikolaiviertel gilt als Wiege Berlins. Hier fing alles an, als Berlin eine kleine Handelsniederlassung am Ostufer der Spree war. Am gegenüber liegenden Ufer gründete sich Cölln, ein weiterer Handelsplatz.
Die Spree war an dieser Stelle seicht. Über eine Furt, etwa dort, wo sich heute die Mühlendammschleuse befindet, konnten Handelswaren bequem über den Fluss transportiert werden.
Die Bedeutung Berlin-Cöllns als Handelsplatz stieg und so erhob der Markgraf Johann I. im Jahr 1225 zur Stadt.

Das alte Nikolaiviertel mit seinen mittelalterlichen Straßen und Gassen wurde während der Luftangriffe des 2.Weltkriegs komplett zerstört. Bis in die 80er Jahre gab es hier nur Brachgelände.

Anläßlich der 750 Jahr-Feier Berlins im Jahr 1987 wurde das Viertel wieder aufgebaut. Die DDR bemühte sich, denkmalsgerecht vorzugehen. So wurde die Nikolaikirche, einst die älteste Kirche der Stadt, originalgetreu rekonstruiert.
Auch Knoblauchhaus, Ephraimpalais oder die alte Gaststätte Zum Nussbaum, in dem angeblich Heinrich Zille gezecht hatte, wurden wieder aufgebaut – allerdings nicht immer am alten Standort. Dazwischen entstanden in Größe und Höhe an den alten Straßenverlauf angepasste Plattenbauten.

Auch wenn das Nikolaiviertel von heute keine wirkliche Altstadt mehr darstellt, ist es trotzdem bei Touristen sehr beliebt. Hier kann man noch das alte Stadtbild mit seinen engen Gassen erahnen, wie sonst nirgendwo mehr im einst mittelalterlichen Stadtkern.

Das Nikolaiviertel ist Teil u.a. folgender Touren:
Stadtrundgang Berlin-Mitte
Stadtführung „Das Alte Berlin“
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt Ost-Berlin
Schiffstour auf Spree (und Landwehrkanal)

Berlin für Neugierige – mit Ihrem persönlichen Guide.
Kontakt für Buchung und Beratung :

 

 

Nikolaikirche, Nikolaiviertel, BerlinDie Nikolaikirche im Nikolaiviertel gilt als älteste Kirche Berlins. Ursprünglich eine dreischiffige, kreuzförmige Feldsteinbasilika, wurde sie bis 1230 innerhalb von 10 Jahren im mittelalterlichen Zentrum der Stadt errichtet. Namensgeber war der Heilige St. Nikolaus von Myra.

Die alte Feldsteinbasilika wurde im 13. Jahrhundert durch eine gotische Hallenkirche ersetzt. Die Frontfassade war unsymetrisch und hatte nur einen Turm. Dieses änderte sich im 19.Jahrhundert. Friedrich Stüler, ein Schüler Karl Friedrich Schinkels, bescherte der Kirche eine neugotische Fassade mit Doppelturm.

Gewirkt hat hier bis 1667 vor allem Paul Gerhardt als Pfarrer – bekannt wurde er als  Komponist von Kirchenliedern („Oh Haupt voll Blut und Wunden“).

Im 2.Weltkrieg bis auf die Außenmauern zerstört, wurde die Nikolaikirche im Rahmen des Wiederaufbaus des Nikolaiviertels nach historischen Plänen wieder rekonstruiert.
Sie zeichnet sich heute durch hervorragende Akustik aus und wird als Konzertraum und Museum genutzt.

Die Nikolaikirche zeigen wir Ihnen u.a. während folgender Touren:
Stadtrundgang Berlin-Mitte
Stadtführung „Das Alte Berlin“
Stadtrundfahrt „Berlin im Überblick“
Stadtrundfahrt Ost-Berlin
Schiffstour auf Spree (und Landwehrkanal)

Auf den Spuren des alten Berlins – ein spannender Rundgang ….
Unser Kontakt für persönliche Beratung :